Chemnitzer Modell

Fahrzeuge

Voraussetzung für die Verknüpfung des regionalen Eisenbahnnetzes mit dem Straßenbahnnetz in der Stadt Chemnitz (Chemnitzer Modell) sind sogenannte Zweisystemfahrzeuge mit Diesel- und Elektroantrieb.

Die neuen Fahrzeuge werden barrierefrei sein.

Das heißt, auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste muss der Zugang zur Bahn ohne größere Schwierigkeiten gegeben sein. Bei der Gestaltung der Ausschreibungsunterlagen und des Lastenheftes für die anzuschaffenden Zweisystemfahrzeuge war dem ZVMS die Einbeziehung der Behindertenverbände deshalb besonders wichtig. Die Anregungen der Interessenvertreter sowie des VMS-Behindertenbeirates sind in die Ausgestaltung der Ausschreibungsunterlagen eingeflossen.

Gegensprechanlage

Anregungen für eine (möglichst) barrierefreie Gestaltung der neuen Zweisystemfahrzeuge haben sich die Vertreter verschiedener Behindertenverbände und –vertreter sowie Mitarbeiter von VMS und CVAG bei der DVB in Dresden geben lassen. Günther Kölitz, bei der DVB u. a. für das Mobilitätstraining zuständig, demonstriert hier die Gegensprechanlage auf Höhe eines Rollstuhlfahrers.

Unterstützt durch Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)